Das Zoonosepotential bei der Durchführung tiergestützter Therapie mit Hunden - Erstellung einer Risikoanalyse und Ausarbeitung von Maßnahmen zur Vorbeugung und Risikominimierung

von: Nicolai Sternberg

GRIN Verlag , 2016

ISBN: 9783668216181 , 11 Seiten

Format: PDF, ePUB

Kopierschutz: frei

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Preis: 12,99 EUR

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Das Zoonosepotential bei der Durchführung tiergestützter Therapie mit Hunden - Erstellung einer Risikoanalyse und Ausarbeitung von Maßnahmen zur Vorbeugung und Risikominimierung


 

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 1,3, St. Elizabeth University of Health & Social Sciences (Universität), Sprache: Deutsch, Abstract: Tiergestützte Therapien stellen eine therapeutische Alternative oder Ergänzung in verschiedenen Bereichen bei der Behandlung von Leid von Patienten dar. Ein Beispiel ist die tiergestützte Therapie bei demenzkranken Menschen. Hierbei werden vor allem Hunde (aber auch Katzen, Reptilien oder Ziergeflügel sind möglich) für eine Therapie mit den Patienten eingesetzt und finden auch Zugang in die Einrichtungen z.B. von Altersheimen. Im Rahmen dieser Arbeit soll auf mögliche Probleme im Bereich Hygiene und somit auf Zoonosen eingegangen werden. Dabei wird eine fundierte Risiko- und Gefahrenanalyse durchgeführt um dann als Folge Maßnahmen zu deren Verringerung oder Vermeidung vorzuschlagen. Beim Zusammentreffen von Menschen mit Tieren oder auch Tierprodukten sei es im Beruf oder in der Freizeit ist auch immer ein Zoonoserisiko zu beachten. Wichtig ist eine fachlich fundierte Risiko- und Gefahrenanalyse durchzuführen um dann als Folge Maßnahmen zu deren Verringerung oder Vermeidung durchzuführen. Im Beispiel der tiergestützten Therapie bei demenzkranken Menschen werden ältere Patienten mit Tieren, zusammengebracht und kommen so mit diesen in räumlichen Kontakt.