Die Entwicklung der Frauenpolitik und Gleichberechtigung in der ehemaligen DDR

von: Andreas Lilienthal

GRIN Verlag , 2010

ISBN: 9783640538010 , 14 Seiten

Format: PDF

Kopierschutz: frei

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Preis: 7,99 EUR

  • Biographie, Profession und Migration - Rekonstruktion biographischer Erzählungen von Sozialpädagoginnen in Deutschland und Kanada
    Transnationalisierung nationaler Öffentlichkeit - Konfliktinduzierte Kommunikationsverdichtungen und kollektive Identitätsbildung in Europa
    Jugend, Medien und Migration - Empirische Ergebnisse und Perspektiven
    Migrations- und Integrationsprozesse in Europa - Vergemeinschaftung oder nationalstaatliche Lösungswege?
    Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien im deutschen Bildungssystem - Erklärungen und empirische Befunde
    Metaphern in geopolitischen Diskursen - Raumrepräsentationen in der Debatte um die amerikanische Raketenabwehr
  • Vorsorgeprinzip und Risikoängste - Zur Risikowahrnehmung des Mobilfunks
    Migrations- und Integrationsforschung in der Diskussion - Biografie, Sprache und Bildung als zentrale Bezugspunkte
    Die Ökonomie der Organisation - die Organisation der Ökonomie
    Europäische Publikumsöffentlichkeiten - Ein pragmatischer Ansatz
    Forschungsthema: Militär - Militärische Organisationen im Spannungsfeld von Krieg, Gesellschaft und soldatischen Subjekten
    Jugend, Zugehörigkeit und Migration - Subjektpositionierung im Kontext von Jugendkultur, Ethnizitäts- und Geschlechterkonstruktionen
 

Mehr zum Inhalt

Die Entwicklung der Frauenpolitik und Gleichberechtigung in der ehemaligen DDR


 

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz (Kultur und Länderstudien), Veranstaltung: Genderstudies in Ostmitteleuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig, sie ist keinem Schein von Herrschaft und Ausbeutung mehr unterworfen, sie steht dem Mann als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke... Eben noch praktische Arbeiterin in irgendeinem Gewerbe, ist sie in einem anderen Teil des Tages Erzieherin, Lehrerin, Pflegerin, übt sie in einem dritten Teil irgendeine Kunst aus oder pflegt eine Wissenschaft und versieht in einem vierten Teil irgendeine verwaltende Funktion' 1 Diese recht zukunftsweisenden Zeilen findet man in dem Buch 'Das schöne Geschlecht und die Gleichberechtigung in der DDR', welches der Reihe 'Aus erster Hand' entstammt und im Jahre 1971 in der DDR publiziert wurde. Ein Buch, das auf die besondere Stellung und Leistung der Frau in einem sozialistischen Staate wie der DDR aufmerksam machen sollte und gleichzeitig im Besonderen Maße würdigte. Bis in die heutige Zeit sind die Geschlechterrollen, Gleichberechtigung sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Frauenpolitik in West- und Ostdeutschland vor der politischen Wende im Jahre 1989 viel diskutierte Themen. 1998 wurden diese Themen erneut recht kontrovers diskutiert und erörtert. Der Auslöser war die Ausstellung 'Ungleiche Schwestern', die vom Haus der Geschichte in Bonn gestaltet wurde und in jenem eben genannten Jahr im Dresdner Hygiene Museum weilte. In dem Rahmen dieser Seminararbeit versuche ich einige dieser viel diskutierten Fragen aufzugreifen und an Hand der aufgeworfenen Themen zu erläutern. Dabei werden besonders die Felder der staatlichen Frauenpolitik in der DDR sowie das Frauenbewusstsein vor und nach der politischen Wende in den Fokus meiner Arbeit rücken. Dabei werde ich versuchen Literatur aus der ehemaligen DDR genauso einzubeziehen sowie moderne Ansätze der feministischen Forschung in Ost und West.