Arne Nordmann und Die Herren der Burg

Arne Nordmann und Die Herren der Burg

von: frank von frei

frank von frei, 2011

ISBN: 9783942660549 , 315 Seiten

Format: PDF, ePUB

Kopierschutz: DRM

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Preis: 9,98 EUR

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Arne Nordmann und Die Herren der Burg


 

Freimaurer Arne Nordmann gelangt nicht zur Ruhe. Gerade hielt er in der Loge eine Zeichnung zum Thema Verrat, speziell dem ehemaligen Logenbruder Armin Tretschak gewidmet, ab, trotzdem kehrt das gewohnte Leben nicht zurück. Kehrt nicht zurück, denn zu viele Ungereimtheiten stehen im Tempel. Im Tempel der Loge und in Arnes Innern.

Arne Nordmann weiß: Allenfalls die Wächter der Burg sitzen in Haft. Und dann nicht einmal alle.

Wie aus heiterem Himmel entschließt sich Tretschak, nun doch endlich auszupacken. Bedauerlicherweise verträgt er die letzte Zigarette nicht so recht, was im ersten Ansatz nur Zigarillo Raucher Schmelzer versteht.

Und schon geschehen neue Morde. Neue Morde in Hamburg. Alle hängen unmittelbar mit der Stiftung der Burg zusammen. Mit der Burg beginnt alles und mit der Burg endet alles.

Hauptkommissar Manfred Schmelzer reicht es. Reicht es gewaltig. In seiner Stadt mordet es sich so einfach wie nie und ihm bindet ein ebenso dummes wie vorgeblähtes Nichts die mächtigen Pranken.

Schmelzer kennt seine Gegner. Gegner in den eigenen Reihen stellen sich ihm entgegen.

Sogar Kriminalrat Pieper wagt es und kehrt vorzeitig zum Dienst zurück. Trotz Krankschreibung Schmelzers.

Unglaublich? Mittlerweile längst nicht mehr. Die guten alten Zeiten flossen längst die Alster hinab. Leider keine Neuigkeit. Nicht für den Hauptkommissar, der so manches Mal die mangelnde Subordination seiner Vorgesetzten Darsteller verflucht. Und wie. Und wie der Schmelzer flucht.

Und wie der Schmelzer kotzt. Am liebsten kotzte Schmelzer permanent, aber soviel kulinarische Gaumenkitzler bietet die Alster als Hamburgs Fluss der Genüsse nun auch wieder nicht.

Lippengymnastik hin, Bürokontemplation her. Nichts hilft hier so richtig.

Gott sei Dank erinnert Schmelzer sich seines alles beherrschenden Grundbedürfnisses. Er rafft sich auf, um wieder gutsituierte Ärsche aufzutun, in die er mit voller Wucht hineintritt.

Vorher gilt es aber, hinter die Kulissen der Burg zu blicken, denn dort sitzt das Übel, da stimmt er hundertprozentig mit Arne Nordmann überein: Die Herren der Burg.