Europarecht - Sammlung höchstrichterlicher Rechtsprechung

Europarecht - Sammlung höchstrichterlicher Rechtsprechung

von: Cornelia Godzierz, Guido Odendahl

Hermann Luchterhand Verlag, 1997

ISBN: 9783472028635 , 417 Seiten

Format: PDF, OL

Kopierschutz: DRM

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Preis: 25,42 EUR

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Mehr zum Inhalt

Europarecht - Sammlung höchstrichterlicher Rechtsprechung


 

Die weitreichende Bedeutung des Europarechts für den Wandel und die konkrete Ausgestaltung nahezu aller Regelungsbereiche der deutschen Rechtsordnung ist heute nicht mehr zu übersehen. Dessen zentraler Stellenwert sowohl in der juristischen Ausbildung als auch in der Praxis ist mittlerweile allgemein anerkannt. Ein fundiertes europarechtliches Wissen ist nicht nur innerhalb des Wahlfachs Europa-recht und spezieller Arbeitsbereiche der Rechtspraxis, sondern schlichtweg für alle Juristinnen und Juristen unentbehrlich. Hierzu wiederum zählen insbesondere die Grundzüge der Judikatur des Europäischen Gerichtshofes in Luxemburg, ohne deren Kenntnis sich das vor allem kasuistisch fortentwickelte Europarecht in seiner erreichten Komplexität nicht mehr erschließen läßt. Die vorliegende Entscheidungssammlung soll zur Vermittlung dieser grundlegenden Kenntnisse einen möglichst effizienten Beitrag leisten. In ihrer Konzeption wurde Wert darauf gelegt, daß sie sich gleichermaßen als Nachschlagewerk für eilige Rechtsanwenderinnen und -anwender, als auch als Lernbuch für Studierende eignet. Daher erfolgte die Auswahl der einzelnen Entscheidungen flächendeckend unter Berücksichtigung aller besonders praxis- und examensrelevanten Regelungsbereiche. Insbesondere sind sowohl alle bedeutenden Entscheidungsklassiker als auch aktuelle Judikatur berücksichtigt und wird auf diesbezügliche Entwicklungslinien hingewiesen. Um eine konzentrierte Darstellungweise sicherzustellen, sind nur die sachlich wesentlichen Auszüge der Einzelentscheidungen wiedergegeben und erforderlichenfalls zusätzliche Sachverhaltszusammenfassungen vorangestellt. Der besseren Übersichtlichkeit halber wurde eine systematische Gliederung zugrundegelegt, die weitgehend dem Aufbau des EG-Vertrags entspricht. Schließlich beginnt jede Entscheidung mit einer dogmatischen Einordnung und endet mit Kontrollfragen, die im Schlußteil dieser Darstellung beantwortet werden.