Die Männer, das Essen & ich - Rezepte für jede Lebenslage

von: Nathalie Kir de Montfolet

hockebooks, 2016

ISBN: 9783957511218 , 160 Seiten

Format: ePUB

Kopierschutz: frei

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Preis: 4,99 EUR

Mehr zum Inhalt

Die Männer, das Essen & ich - Rezepte für jede Lebenslage


 

Nathalie Kir de Montfolet erzählt in ihrem Lesekochbuch vom Leben »einer ganz normalen Frau«: Wie setzt sie sich mit ihrer Persönlichkeit auseinander? Und wie mit mit dem anderen Geschlecht? Wie kommt sie mit dem Älterwerden zurecht? Die Autorin schildert, wie sie jede Lebenslage meistert, indem sie in der Küche voll Freude oder auch voll Wut - immer aber voll Emotionen - die leckersten Gerichte zaubert. Nathalie Kir de Montfolet, die in Frankreich aufgewachsen ist und die die Liebe nach Deutschland geführt hat, verknüpft jedes Rezept mit einer originellen Anekdote aus ihrem Leben. Entstanden ist dabei eine Sammlung an Geschichten und Lieblingsrezepten zum Lachen und Weinen - und vor allem auch zum Nachkochen.

Die Autorin wurde 1956 in Frankreich geboren und blieb dort bis die Liebe sie nach Deutschland holte. Sie arbeitete jahrelang in der amerikanischen Computerindustrie, zog ihre drei Kinder groß, vergaß aber ihre Wurzeln nicht. Der kulinarische Einfluss der Mutter und der Großmutter kamen zum Vorschein und die Liebe zum Kochen entwickelte sich stetig. Es werden häufig Abendesseneinladungen organisiert, die familiäre sowie soziale Rolle des Essensvorbereitens sind ihr bewusst und wichtig. Für sie hat das Essen mit Genuss, Lebenslust und  Sinnlichkeit zu tun; es soll keine Qual sein, ein Mahl vorzubereiten, ganz im Gegenteil, es soll ein großes Vergnügen sein; nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Person, die es zubereitet. Da bekannterweise das Leben nicht nur aus Essen, Trinken und Vergnügen besteht, hat sie sich auch mit dem Niederschreiben mancher Alltagserlebnissen beschäftigt. Es stimmt durchaus, dass ein kleines Ereignis in Worten zu verfassen ihm eine gewisse Brillanz aber auch eine bestimmte Distanz verleiht. Genau das war das Ziel vom diesem Tagebuch, wo des Öfteren eine schöne Mahlzeit die Ecken und Kanten eines unangenehmen Tages abrundet. Flucht in das Essen? Nicht unbedingt, nur zurück zu dem Unentbehrlichen!